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Late one saturday afternoon, I was walking over the site of Vienna’s largest flea market, the „Naschmarkt“. The market was over, people had gone home. But there was a photo lying on the ground, or half a photo, to be precise. The photo was showing a pretty face, partly obscured by a shoe print. It was then that I decided to create a museum for the things and images that nobody wants any more. Here it is.

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Spät an einem Samstag ging ich über den Naschmarkt, Wiens größten und bekanntesten Flohmarkt. Die Stände waren längst abgebaut. Da lag ein Foto am Boden, ein halbes, genauer gesagt. Darauf ein Gesicht, verdeckt durch einen halben Fussabdruck. Ein paar Schritte weiter: Ein einzelner Schuh. In dem Moment beschloss ich, diese Dinge nicht einfach liegen zu lassen. Sondern ihnen ein Museum einzurichten. Hier ist es. Ein Museum der Dinge und Bilder, die keiner mehr will.